Die 12 wichtigsten Bausteine für ein erfolgreiches Webdesign-Layout – Part II

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Die 12 wichtigsten Bausteine für ein erfolgreiches Webdesign-Layout

Wie erstelle ich eine Website? Was macht eine Website individuell? Und welche Schritte sind nötig, um eine sinnvolle Struktur der Website aufzubauen? In unserer mehrteiligen Kolumne erklären wir, welche 12 Schritte für eine innovativ Websiterealisierung nötig sind.

Part II / Die Vorgehensweise

5. Navigationsleiste

Ohne Navigation – keine Ordnung. Die Navigationsleiste ist hauptsächlich für den User da. Sie zeigt ihm, wo ihn der nächste Klick hinführen könnte und wie die Website-Inhalte organisiert oder strukturiert sind. Die Navigationsleiste ist die „Anlaufstelle“ für den Benutzer, falls er sich auf der Seite verirrt hat. Meistens wird die Leiste im oberen oder im linken Bereich der Seite platziert.

6. Bilder, Bilder, Bilder

Bilder sind das A und O in einem guten Website-Layout. Sie ergänzen die Story eines Textes und bauen eine emotionale Bindung mit den Benutzern bzw. der Zielgruppe auf. Des Weiteren unterstützen gut platzierte Illustrationen auf der Website das Branding im Allgemeinen. Es sollten gut ausgewählte Bilder verwendet werden, die sowohl die Story der Website unterstützen als auch das Interesse wecken. Sie müssen ihren Sinn und Zweck erfüllen – und sollten logisch platziert werden. So könnte man ein ausdrucksstarkes Foto als Teaser für einen Blogbeitrag verwenden, um den User zum Lesen zu bringen.

7. Farb-Theme

Die Auswahl der Farben für eine Website ist essenziell und von sehr hoher Bedeutung, damit der Nutzer ein gutes Erlebnis auf der Website bekommt. Farben werden oft benutzt, um das Branding zu verstärken und die Zielgruppe zu beeinflussen.

Zuerst sollte man die Hintergrundfarbe bestimmen. Dies bildet die farbliche Basis der Website. Anschließend sollten weitere Farben als Kontrast mit eingebaut werden. Die Farbpalette der Marke sollte nie aus den Augen verloren gehen und gibt der Seite eine Markenidentität. Auch hier gilt „weniger ist mehr“. Der Farbcode sollte bei drei Farben oder weniger belassen werden. Zu viele Farben sollten vermieden werden, da dies nicht nur anstrengend für das Auge werden kann, sondern auch für Verwirrung sorgt. Deshalb sind sechs Farben das absolute Maximum!

8. Typografie

Eine Website ohne Text ist keine Website. Der Text ist eines der wichtigsten Elemente für eine gute Website und darf auf keinen Fall fehlen. Verschiedene typografische Hierarchien und Hervorhebungen machen es für den Leser leichter Texte zu lesen. Außerdem können so wichtige Überschriften und Botschaften herausstechen.

Die Auswahl der Schriftart sollte zu der Marke und dem Branding passen, um die Story der Website abzurunden. Genauso wie bei der Farbwahl sollte man es auch bei den vielen Schriftarten, die zur Verfügung stehen, bei ein bis zwei Farbschemen belassen. Zu viele verschiedene Arten von Schriften sorgen schnell für Verwirrung bei den Usern. Die normale Schriftgröße, die im Internet verwendet wird, geht von 12pt bis 14pt.

Um einen langen Text leserlicher zu gestalten, sollte man verschiedene Textstile und Größen anwenden. Dadurch wird der Leser auf die wichtigsten Aspekte des Textes aufmerksam und liest kontinuierlich weiter. Dies gelingt sehr gut mit einem guten Zusammenspiel von Überschriften, Zwischenüberschriften und Textkörpern.